JULIUS FELDMEIER

JULIUS FELDMEIER
Nils Schwarz

Julius Feldmeier, geboren 1987 in Rostock, wird bald nach seinem Schauspielstudium an der HfMT Hamburg durch Katrin Gebbes Debütfilm TORE TANZT bekannt. Der Film ist 2013 der einzige deutsche Film im Wettbewerb Un Certain Regard des Festival de Cannes. Er dreht seitdem Filme und Serien, die nationale und internationale Erfolge feiern und auf großen Festivals gezeigt werden. So ist er u.a. in den Kinofilmen AXOLOTL OVERKILL (R: Helene Hegemann) und in LOU ADREAS-SALOMÉ (R: Cordula Kablitz-Post) zu sehen sowie u.a. in den Serien DAS BOOT (R: diverse), BABYLON BERLIN (R: Tom Tykwer, Achim von Borries, Hendrik Handloegten), TOD DEN LEBENDEN (R: Tom Lass) und der Netflix-Serie KLEO (R: Viviane Andereggen, Jano Ben Chaabane). Auf der Bühne gastiert er während des Studiums am Thalia Theater in Luk Percevals MACBETH. Es folgt ein Festengagement am Schauspielhaus Graz und später Gastengagements am Volkstheater Wien, dem Maxim Gorki Theater Berlin und der Kaserne Basel. Feldmeier arbeitet mehrmals mit der Regisseurin Yael Ronen zusammen, u.a. in der Inszenierung HAKOAH WIEN, die 2013 mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet wird. In Co- Regie mit Katja Feldmeier debütiert er als Regisseur mit dem Dokumentarfilm 6MINUTEN66 auf der Berlinale 2019.
Julius wird für TORE TANZT vom BFFS als „Bester Nachwuchs“ und vom BVR als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet und für seine Arbeit in KLEO vom BFFS in der Kategorie „Beste komödiantische Rolle“ nominiert. Er ist Teil der Kampagne #actout.

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