JOLLE

jolle ist beinahe instinktiv immer dort, wo Reize überfluten; wo große Emotionen kollidieren; wo surreal helle Lichter surreal dunkle Schatten verursachen. Die Hamburgerin ist die Gleichzeitigkeit der Extreme gewohntdiese Bipolarität zwischen Überschwänglichkeiten und Unsicherheiten, Graustufen und Neonfarben, euphorisch exzesshafter Manie, ansteckender Positivität und depressiven Abgründen. jolles Kosmos ist nicht allein Schnittstelle zwischen Pop, Indie und Rap Ballade, sondern immer auch ein Siedepunkt beschriebener Gleichzeitigkeiten ein authentisches Abbild ihrer Persönlichkeit

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© Felix Krüger

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Im temporeich fließenden und längst nicht abgeschlossenen Prozess der künstlerischen Selbstfindung hat sich jolle nicht zuletzt selbst besser kennengelernt und, wie sie es formuliert, »die Büchse der Pandora immer weiter geöffnet« jolle hat die Karriere als Künstlerin kaum forciert und das, obwohl sie als multikreativer, im besten Sinne chaotischer Geist zur Welt kommt. Sie wächst als Kind polnischer Eltern im ostwestfälischen Herford auf, studiert in Bielefeld und findet ihren Hafen schließlich in Hamburg. Mehr zufällig experimentiert sie im Kreativ Milieu der Hansestadt, in das sie wie selbstverständlich bestens vernetzt ist, mit Melodien und Reim Pattern; tatsächlich wird ihr Talent schon vor dem ersten Besuch im Tonstudio erkannt. Mit ersten Songs im Gepäck steht jolle ab 2022 auf Bühnenschon damals ein enormer Akt der Überwindung. Kaum ist ihre Debüt EP »diffus« in der Welt, wird sie unverhofft in den relevantesten deutschen »Artists to Watch« Listen erwähnt. Während jolles Songs auf etlichen renommierten Radiosendern von 1LIVE bis N-JOY laufen, spielt sie samt mehrköpfiger Band allein im Kalenderjahr 2024 stolze vierundfünfzig Shows von Fritz Open Air bis DEICHBRAND Festival. Ein fulminanter Karrierestart nach Lehrbuch wäre da nicht der stetige Zweifel, das schwere Päckchen auf jolles Schultern und die vielfache Erkenntnis, dass die Musikindustrie ein zutiefst unromantischer Ort ist, dem sie sich speziell in Momenten persönlichen Krisen kaum gewachsen fühlt. Über das Jahr 2024 hinweg hadert jolle mehr denn je mit dem Rampenlicht und ihrem Lebensplan; immer wieder ist sie kurz davor, die Musikkarriere gänzlich zu beerdigen. Weil Fluch und Segen in ihrem Leben stets Hand in Hand gehen, kommt jolle ihrer Vision vom perfekten Sound genau in dieser Zeit einen riesigen Schritt näher. jolle ist die Künstlerin der Stunde-und vom Hype um ihre Person geradezu erschlagen.Proportional zum Erfolg wachsen Angst und Überforderung, zum Teil weilt ihr Handy über Wochen im Flugmodus. Einmal mehr erwächst in dieser Situation aus bohrenden Selbstzweifeln große Kunst: Im Sommer 2025 krönt jolle ihren Durchbruch mit der aus einerAkustik-Jam hervorgegangenen EP»petrichor acoustics«, auf der sie fünf ihrer zuvor veröffentlichten Songs in neuem Gewand vertont und zwei Stücke durch Parts von Edo Saiya und Savvy ergänzt werden. Parallel dazu kämpft sie im größtmöglichen Rahmen wacker gegen ihre Bühnenängste an: jolle steht samt Band und ihres mit Kuscheltieren drapierten Mikrofonständers unter anderem auf der Mainstage des splash! Festivalsund auf demOpenAir St. Gallen.Als Support-Act für Tokio Hotel und Cro performt sie ihre Lieder schließlich sogar vor weit über zehntausend Zuschauer*innen in der Berliner Wuhlheide ihr »absoluter Endgegner«. Als wäre all das nicht aufregend genug, kollaboriert jolle im Spätsommer 2025 mit anaïs, bevor dieSolo-Single»50 stufen grau«den Startschuss in ein neues Karrierekapitel einläutet. jolle weiß inzwischen genau, wie jolle-Musik klingen soll; außerdem hat sie angefangen, ihre Sicht auf die Welt mit jedem neuen Song ein gutes Stück schärfer zu zeichnen. Im Zuge etlicher Sessions arbeitet sie aktuell an ihrem Debütalbum. Es erscheint im Sommer 2026 in Zusammenarbeit mit Ventura Records auf ihrem eigenen Label.

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