GEORGUSTAV

Die Kreuzung von Poesie, Drama und Ungezwungenheit, von Hit-Melodien und Off- Pop-Charme, von klagenden und kraftvollen Gesangsphasen. Das ist georgustav! Seine Klavierballaden kreisen um innerliche und zwischenmenschliche Spannungen; um Liebeskummer, Selbstzweifel und kleine, große Weltuntergänge.

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Um zu einem vielversprechenden Newcomer der deutschsprachigen Indiepop-Landschaft aufzusteigen, in die florierende Wiener Szene aufgenommen zu werden und tausende Follower*innen auf TikTok um sich zu scharen, haben georgustav zwei Minuten im Spotlight gereicht. Zwei Minuten, das ist die Spielzeit seiner im Spätsommer 2024 erschienenen und inzwischen im hohen sechsstelligen Bereich gestreamten Debütsingle »taugenichts«. Dieses Stück Musik steht exemplarisch für das Phänomen georgustav. Weil es Drama und Ungezwungenheit, gefällige Hit-Melodie und abgründig- kratzigen Off-Pop-Charme, bodenständigen Habitus und ausladende Poesie, klagend-brüchige und raumfüllend-kraftvolle, ungewöhnlich getaktete Gesangsphasen stilecht miteinander vermengt. Wenn georgustav am heimischen Klavier Platz nimmt und mit Textfetzen jongliert, stehen am Ende in der Regel große, brachiale wie zarte Balladen. Über innerliche und zwischenmenschliche Spannungen; über Liebeskummer, Brennnesseln in Blumensträußen und andere Rachephantasien; über Selbstzweifel, die Illusion Realität, unendlich schönes Versagen und kleine, große Weltuntergänge. Meistens siegt Elegie über Frohsinn; und Fragilität über falschen Stolz. Genau das zeichnet den zweiundzwanzigjährigen Wiener mit ansteckendem Lächeln aus: georgustav steht zu seinen Schwächen und Abgründen, zu seinen Zweifeln und Struggles. Er ist ein ein junger Mensch, ein Musikfanatiker, ein Suchender wie du und ich - manchmal einsam und unsicher, auf halber Achterbahnstrecke zwischen angefangenem Studium, Kellnerjob, WG-Leben und Zukunftstraum Berufsmusiker. georgustav trägt mittellange Haare, Schnurrbart, Vintage-Hemd - und seine bürgerlichen Vornamen im Alias. Wenn er der Welt sein Herz ausschüttet, passiert dies in beachtlich purer, intimer, im bestmöglichen Sinne formloser Bedroom-Atmosphäre. Dann stellt georgustav sein Handy im Selfie-Modus auf’s Piano und begleitet seine surreal greifbare Singstimme eigenhändig. Selbst in den Studioversionen seiner Songs übertönen die gelegentlich von unaufdringlichen Streichern, schleppenden Drums oder dezenten Synths begleiteten Klavierschläge niemals georgustavs nachhallende Sprachmalereien. Im Zentrum seiner Kunst stehen bogige Vocals auf »Wilde Herzen«-Pole-Position-Niveau - und das schon seit der ersten Single »taugenichts«.

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© Nikolas Rode
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