CHARIF MEGARBANE

Mit seinem DIY-Musikethos hat Charif Megarbane einen unnachahmlichen Stil von Instrumentalmusik geschaffen, einen Schmelztiegel globaler Klänge, der mühelos zwischen italienischer Library-Musik der 1960er Jahre, psychedelischen Klängen aus dem Nahen Osten, Afro-Beat und Hip-Hop-Breaks gleitet. Megarbane bezeichnet dies als „Lebrary“-Musik: eine Vision des Libanon und des Mittelmeerraums, ausgedrückt durch den kaleidoskopischen Ansatz der Library-Musik.

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Megarbanes innovative Instrumentalstücke beruhen auf seinen vielfältigen musikalischen Einflüssen, von den fuzz-getränkten Gitarrenri;s der Blaxploitation-Filme und den perkussiven Rhythmen des westafrikanischen Funk bis hin zum libanesischen Bauchtanz-Psycho und den europäischen Filmmusiken der 1960er Jahre - alle neu interpretiert durch eine zeitgenössische Brille. In etwas mehr als einem Jahrzehnt hat Megarbane über 100 Alben unter verschiedenen Namen auf seinem eigenen Hisstology-Imprint verö;entlicht und bietet ein experimentelles musikalisches Tagebuch seiner nächtlichen Improvisations-Sessions, die er in Beirut, Nairobi, Paris, London und Lissabon aufgenommen hat - den verschiedenen Städten, in denen er zu Hause ist. Megarbane verfolgt einen neuartigen, spielerischen, bewusstseinserweiternden Kompositionsansatz, der sich durch eine ausgefeilte, aber spontane Instrumentierung und ungefilterte Improvisation auszeichnet - ein bewusster Widerstand gegen die moderne Kommerzialisierung von Musik und ein willkommenes Gegengewicht zur polierten, digitalen Überproduktion, die die heutige Industrie bestimmt.

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